Der Abgeordnete Dennis Buchner lehnt bisherige Alternativen zum Blankenburger Süden ab.

Veröffentlicht am 03.03.2018 in Stadtentwicklung

Die heute im Rahmen des Auftakts der Beteiligung vorgestellten Alternativen für die Bebauung des Blankenburger Südens lehne  ich  ab.

Ich teile das Ziel, die Stadt Berlin in Blankenburg weiter zu entwickeln und das Angebot an bezahlbaren Mietwohnungen zu ergänzen. Den Bau von etwa 5000 Wohneinheiten auf dem Gelände am Blankenburger Pflasterweg halte ich für sinnvoll und möglich.

Leider sehen alle vorgelegten Alternativen auch erhebliche Eingriffe in die Erholungsanlage Blankenburg vor. Diese halte ich für nicht zustimmungsfähig.

1. Die Tangentiale quer durch die Anlage Blankenburg lehne ich ab und werde sie politisch bekämpfen.

2. Die Erholungsanlage Blankenburg muss im Kern unangetastet bleiben. Die Tram-Anbindung des S-Bahnhofs Blankenburg halte ich für notwendig. Eingriffe für die Tram, müssen so gering wie möglich bleiben.

3. Wegfallende Flächen der Erholungsanlage sind zu kompensieren.

4. Es muss der Grundsatz gelten, dass zunächst die Infrastruktur (Straßen, öffentlicher Nahverkehr, Schulen, Kitas, Grün- und Sportflächen) entsteht, bevor die Wohnungen bezogen werden. Im Mittelpunkt muss die Lösung der heutigen Verkehrsprobleme durch ein großflächiges Verkehrskonzept stehen.

In diesem Sinne gehe ich davon aus, dass der Beteiligungsprozess darauf angelegt ist, echte Beteiligung zu organisieren. Das muss auch heißen, dass die Alternativen veränderbar sind.

 

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