BUCHNER: ABLEHNUNG DER SPD-KANDIDATIN IST BESCHÄMEND

Veröffentlicht am 11.11.2016 in Landes-SPD

Der Landesgeschäftsführer der Berliner SPD, Dennis Buchner, hat die Nichtwahl der Steglitz-Zehlendorfer SPD-Stadtratskandidatin Franziska Drohsel durch CDU, FDP und AfD scharf kritisiert. Es sei "beschämend", so Buchner, dass dem gesetzlichen Vorschlagsrecht der SPD für das Amt einer Bezirksstadträtin in Steglitz-Zehlendorf nicht gefolgt wurde.

 

Buchner: "Wie schnell es in Berlin offenbar konkrete Absprachen zwischen CDU und AfD zur Verhinderung von Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten gibt, ist ein Skandal. Erst recht vor dem Hintergrund, dass CDU-Fraktionen vielerorts das gesetzliche Vorschlagsrecht der AfD akzeptiert und deren Kandidatinnen und Kandidaten durch aktive Wahl oder Enthaltungen ins Amt gebracht haben." Damit zeige sich, so Buchner, dass die Aussagen führender CDU-Vertreter wie Kai Wegner, Frank Henkel und Thomas Heilmann, mit der AfD werde nicht zusammen gearbeitet, bereits Makulatur seien. "Kein Wunder, wenn der Fraktionsvorsitzende der CDU in Steglitz-Zehlendorf seit Jahren am äußersten rechten Rand agiert", so Buchner. .

Die SPD stehe zur Kandidatin Franziska Drohsel. "Sie ist fachlich und menschlich bestens für das Amt qualifiziert. Wir erwarten, dass das Vorschlagsrecht der SPD akzeptiert wird", so der SPD-Landesgeschäftsführer.

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